Und nun Steuern auf Leistungen der BSR. . . . und der Vorstand schlägt wieder geplant mit falschen Steuern zu. Aber zum Anfang Der Vorstand eröffnet in seiner ersten Delegiertenversammlung, das künftig Steuern erhoben werden. Vermutete Steuern ! Erstmal für Wasser, dann Müll und Wege. Aussage vor gut hundert Zeugen Dazu ist Fakt: Bis 2021 hat es nie Steuern gegeben. Auch für 1995 bis 2018 nicht. Es gab dazu keine Steuerfeststellung vom Finanzamt. Frau Leonzi. hat den Delegierten ein falsches Steuerschreiben gezeigt. Es Gab keine Steuerforderung und keine diesbezüglichen Schriftwechsel mit dem Finanzamt. Die Wahrheit ist: die angeblich zu versteuernden öffentlichen Gebühren sind Jahrzehnte vom Verein als durchlaufende Posten gebucht und mit Abschlägen gezahlt worden. Auch deshalb gab es eine Falsche Aussage des Vorstandes über angebliche Insolvenzgefahr. Beweise liegen vor Und das wissen der Vorstand die Abteilungsleitungen genau. - die Vorstände haben bis zur Bekanntgabe bereits alles abgesprochen, berechnet, geplant und Infos gedruckt. Dazu braucht es einige Wochen der Planung. - bis zu diesem Zeitpunkt gab es vom Finanzamt KEINE Steuerfestsetzung dazu. Es gab auch keinen diesbezüglichen Schriftwechsel und keine Gespräche zwischen Finanzamt und Vorstand. Also falsche Aussage vor der Delegiertenversammlung als Zeugen. Die Vorstände haben sich das ausgedacht. Alle „Argumente“ und Schriften dazu sind strategische alternative Fakten. Fragen dazu wurden grob abgelehnt. Alle Fragesteller organisiert beleidigt. Das alles müsste detailliert im Protokoll stehen. Müsste. Tut es das nicht, ist es sogar nach BGB Protokollfälschung. Gravierende Änderung der Charakteristik eines Vereins und der Aufgaben des Vereins müssen im Protokoll enthalten sein. Auch Fragen und Antworten sowie auch Sachinformationen, die auch die Finanzielle Situation des Vereins grundlegend verändern. Gravierende Änderung der Charakteristik und der Aufgaben des Vereins müssen nach BGB vorab von ALLEN Mitgliedern abgefragt werden und eine Zustimmung erhalten. Aha, wo oder wann war das? Wenn es denn mal wirklich der Wille der Mitglieder wäre, nur mal so an die „Vertreter“. Vorstand: der verein wird nicht gebraucht! was soll uns das wohl sagen Und nun Steuern auf Leistungen der BSR. Dazu Folgendes- Die BSR schreibt: der Verein wird für die Verträge nicht gebraucht !! Die Zahlungen erfolgten immer als –durchlaufende Posten- also laut Gesetz Steuerfrei Die Zahlungen erfolgten immer als Abschläge über das Jahr verteilt. Also deswegen keine Insolvenzgefahr wie falsch vom Vorstand behauptet. Unterlagen liegen hier vor, sind den Abteilungen und etlich anderen bekannt. Das Jahrelang Missbrauch unter unter der Überschrift BSR bewusst von allen Vorständen betrieben wurde, ist den Rechnungen zu entnehmen. Die BSR schreibt, es gibt kein Problem mit Eigentümern und Mietern direkt abzurechnen. Allein der Verein ist dem im Weg. Hier gibt es also wieder geheime Absprachen und Verträge mit dem FM und dem Bezirk. Also Politischer Einfluss von CDU und SPD, wieder mit geheimen Gesprächen mit Vorständen und Abteilungsleitungen. (Stettner/Mindrup) BSR Satzung Gebühren ohne Steuern Lesen Sie doch noch mal dazu die alten Rechnungen des Vereins. Da werden „Gebühren“ eingetrieben – für die Nutzung öffentlicher Flächen / Eigentum des Landes Berlin zum abstellen von Mülltonnen der BSR !!! Von einem privaten Gartenverein. Unter dem Namen BSR und mit wissen der BSR. Natürlich auch vermietete Grundstück vom Land Berlin an private Personen wurden besteuert. Ohne das der Gartenverein irgend ein Besitzrecht hätte. Auch hier mit Wissen des FM. Was ist ein Film-Mafia dagegen Und heute? Eine Entwicklung um etliche ebenen weiter. BSR - keine Steuern sondern Gebühren - alternative Fakten des Vereins keine Jahresabrechnung sondern Abschlagszahlungen - alternative Fakten des Vereins keine Steuerforderung des Finanzamtes, Steuerfestlegung darf nur die oberste Finanzbehörde - alternative Fakten des Vereins Keine Steuern ohne Leistung oder Lieferung - alternative Fakten des Vereins Für diese „Erkenntnis“ gibt der Vorstand mit geheimen Verträgen zwanzig dreißig Tausend Euro aus. Eine Stunde im Gesetzbuch suchen tut`s auch. Aber wir zahlen ja gerne alle unsere Rechtsberatungskosten - oder ist das SCHUTZGELD - für alternative Fakten des Vereins Wer etwas über die Verträge wissen will, landet vor dem Landgericht. Nur eine Frage von einem Mitglied zu einem Vertrag ist 10.000.-€ Wert. Wieviel Verträge gibt es? Wieviel Mitglieder haben laut BGB das Recht auf Auskunft ? 10 geheime Verträge x 1350 Mitglieder ?