BWB

Endlich eine Klarstellung:

Landgericht / 16.Kartellkammer 20.03.2026
Die vom Verein / Wasserkommission / Befehl Vorstand  getrennt Wasserversorgung muss auf Kosten der verursachenden Personen wieder angeschlossen werden. Das ist auch gemacht worden.

Worum geht es - 
Mitglieder, die aus dem Verein austreten wollen oder wegen der ausufernden spekulativen Kosten müssen, werden vom Verein brutal vom Trinkwasser getrennt.
Und dabei wollen auch so einige einfach den Machenschaften der Vorstände nicht im Wege stehen. Sie bekommen ein 23 !!!!  seitigen Vertrag auf den Tisch. Eine Prüfung dieses Vertrages = kein Trinkwasser.    Und der Vertrag ist tatsächlich eine blanke Kriegserklärung. (liegt vor)
Dazu kommen Kosten – fas 200.-   Euro, nur um Trinkwasser nutzen zu dürfen.  Die Kostenpunkte sind frei erfunden, gab es nie und können als Leistung nicht bewiesen werden. à Alternative Fakten
Dabei wollen die Leute ihr Trinkwasser genauso bezahlen wie jeder andere. 
Also in der Ausführung seitens der Vorstände und Abt.Leitungen     
  • Schikane, Verbot nach BGB/Vereinsrecht  . . .
Dann werden auch gern zum dritten mal die bereits gelegten Wasserleitungen noch einmal extra in Rechnung gestellt.
  • Wucher, verbot nach BGB/Vereinsrecht . . . .
Vom Vorstand oft behaupteten  ZAHLUNGSRÜCKSTÄNDE  sind auch dreiste Lügen
Was dürfte hier das Ziel des Vorstandes und der Abteilungsleitungen sein?  
Als Vertreter der Mitglieder wirken  oder eher General spielen, zeigen wie Mafia funktioniert?
Das gehören auch Anwälte, welche die sich gut im Vereinsrecht auskennen. Also eher nicht im Sinne der Mitglieder. Da bietet sich ein RA Kohlmeier an (nur einer von 8 RA, der kennt wirklich alle Verfehlungen der Vorstände und ist begeistert dabei), der bereits Erfahrung für die bundesweit bekannten KGA - Wassermafiamethoden hat und SPD Orientierung hat. Also ein Gewinn für unsere Vorstände.

Zitat Vorstand: der verein wird nicht gebraucht- also auch keine Vorstände
Und nun Steuern auf Leistungen der BWB.
 . . . und der Vorstand schlägt wieder geplant mit falschen Steuern zu.

Aber auch hier gibt es einen Anfang
Der Vorstand eröffnet in seiner ersten Delegiertenversammlung, das künftig Steuern erhoben werden.    Vermutete Steuern !  Erstmal für Wasser, dann Müll und Wege. Aussage vor gut hundert Zeugen
Dazu ist Fakt:
Bis 2021 hat es nie Steuern gegeben. Auch für 1995 bis 2018 nicht.
Es gab dazu    keine Steuerfeststellung   vom Finanzamt. Frau Leonzi. hat den Delegierten ein falsches Steuerschreiben gezeigt. Es Gab keine Steuerforderung und keine diesbezüglichen Schriftwechsel mit dem Finanzamt.

Die Wahrheit ist:  die angeblich zu versteuernden öffentlichen Kosten  sind Jahrzehnte vom Verein als durchlaufende Posten gebucht und mit Abschlägen gezahlt worden. Auch deshalb gab es eine Falsche Aussage des Vorstandes über angebliche Insolvenzgefahr.    
Beweise liegen vor
Und das wissen der Vorstand und die Abteilungsleitungen genau.
- die Vorstände haben bis zur Bekanntgabe bereits alles abgesprochen, berechnet, geplant und 
  Infos gedruckt. Dazu braucht es einige Wochen der Planung.

bis zu diesem Zeitpunkt gab es vom Finanzamt KEINE Steuerfestsetzung dazu.

Es gab auch keinen diesbezüglichen Schriftwechsel und keine Gespräche zwischen Finanzamt und Vorstand.     Also falsche  Aussage vor der Delegiertenversammlung als Zeugen.
Die Vorstände haben sich das ausgedacht. Alle „Argumente“ und Schriften dazu sind einfach abgesprochene   alternative Fakten.
Fragen dazu wurden grob abgelehnt. Fragesteller organisiert beleidigt.  Das alles müsste detailliert im Protokoll stehen. Müsste. Tut es das nicht, ist es sogar nach BGB Protokollfälschung.
Gravierende Änderung der Charakteristik eines Vereins und der Aufgaben des Vereins müssen im Protokoll enthalten sein. Auch Fragen und Antworten sowie auch Sachinformationen, die auch die Finanzielle Situation des Vereins grundlegend verändern.
Gravierende Änderung der Charakteristik  und der Aufgaben des Vereins müssen nach BGB vorab von ALLEN Mitgliedern abgefragt werden und eine Zustimmung erhalten.
Aha,   wo oder wann war das?
Wenn es denn mal wirklich der Wille der Mitglieder wäre, nur mal so an die „Vertreter“.

Trotz der  als Kontoauszügen vorliegenden belege der „Durchlaufenden Kosten“ BWB hat der Verein am Wasser und am Abwasser Jahrzehnte verdient.  Wie sollte das gehen bei ehrlich durchlaufenden Kosten? Und wo sind die Buchungen ?  das Geld ist einfach verschwunden. Nicht nur beim Vorstand, auch in einigen Abteilungen. Auch diverse Schwarzgelder in sechsstelliger Höhe auf fremden Konten bleiben verschwunden.
Auch wieder mit Wissen der BWB und des FM.   Was ist schon die Film-Mafia dagegen

Und heute?  Eine Entwicklung um etliche ebenen weiter.

BWB
- keine Jahresabrechnung sondern Abschlagszahlungen         - alternative Fakten des Vereins
- keine Steuerforderung des Finanzamtes,  Steuerfestlegung darf nur die oberste  Finanzbehörde treffen                                                          
- alternative Fakten des Vereins
- Keine Steuern ohne Leistung oder Lieferung  Abwasser   - Gebühren , keine Steuern
  - alternative Fakten des Vereins
Für diese „Erkenntnis“ gibt der Vorstand mit geheimen Verträgen zwanzig dreißig Tausend Euro aus.
Eine Stunde im Gesetzbuch suchen tut`s auch.
Aber wir zahlen ja gerne alle unsere Rechtsberatungskosten  - Hie bekommt der Begriff  SCHUTZGELD eine neue Bedeutung
- für alternative Fakten des Vereins

Noch was beinahe witziges   
Über nur zwanzig Jahre hinweg wurden tausende Wasseruhren geklaut. Von den Abteilungen. Oder haben SIE etwa die vielen von ihnen bezahlte Wasseruhren.       Die sind Ihr Eigentum !   
Wohl in der Folge sind gebrauchte Wasseruhren an statt neu und geeichte Wasseruhren eingebaut worden. (Zeugenaussagen). 
Dazu gab es eine  Frage an eine Abteilungsleitung, nach der üblichen Entlastung zur Wahl. 
Jede Antwort wäre also    ohne    Rechtsfolgen.  
Prompt übernimmt der Vorstand 2025 per RA Kohlmeier den Fall zur Geheimhaltung Unterlagen (der kennt alle Problemfälle) und hebelt so alle Entlastungen und Verjährungen nach BGB aus.   Nun kann endlich jeder drei Jahre lang eine Anzeige schreiben.      
Wert dieser Frage am Amtsgericht 5.ooo€,  für Auskunft über nur eine Wasseruhr. Bei über 3000 fehlenden Uhren und hunderte gebrauchte als neu verkaufte !  5ooo.- x 3000 für den Vorstand und RA
 Wieviel hat IHRE Wasseruhr gekostet? Wieviel haben SIE für falsche Abrechnungen gezahlt?  Und die BWB ???
 Aber dafür zahlen wir Rechtsberatungskosten, oder heißt das nun doch Schutzgeld ?
Wo war noch mal die Stelle zum lachen ?  Ach ja, bei der Film-Mafia

Wer etwas über die Verträge wissen will, landet vor dem Landgericht. Nur eine Frage von einem Mitglied zu einem Vertrag ist 10.000.-€ Wert. Wieviel Verträge gibt es? Wieviel Mitglieder haben laut BGB das Recht auf Auskunft ? 
10 geheime Verträge x 1350 Mitglieder ?

https://ig-trinkwasser.de/  ist sehr Informati