IGS Blankenburg seit 2008
Der Verein Anlage Blankenburg – nun ist es öffentlich. Fernsehen und Presse kommentierten. Was sich da der alte Hauptvorstand geleistet hat ist schon recht auffällig.
Und es stimmt, es sind reichlich Gelder in bekannte und andere Richtungen geflossen.
Vorab, der Redaktion liegen dazu echten Daten vor. Und tatsächlich gibt es mehr als eine verantwortliche Person. Nicht nur die „Schatzmeisterin“ hat Geld privat „entnommen“.
Wie das geht? Nun, wenn der gesamte Vorstand gegen alle Regeln einer Person alle EC-Karten zur freien Verfügung übergibt, geht das. Eine Ursache ? Selbst als schlechter Buchhalter und Revisor kann man lesen, wenn eine Vorsitzende mit Kontozugang sich eben mal 50.000 und mehr so einfach „ausleiht“ und andere bewusst wegschauen.
Auch in der Geschäftsstelle gab es laut Unterlagen einen Bar-Verlust von gut 60.000. Jahressalden von sprunghaften 300.000 bis 3.500.000 und Kontobuchungen die grob an Geldwäsche erinnern, wirken auch wenig vertrauensvoll.
Haben die Abteilungsleiter Buchhalter Revisoren zwanzig Jahre nie irgendetwas hinterfragt? Waren da noch andere Interessen wirksam? Und das zieht sich, eine transparente Aufarbeitung dürfen wir auch heute nicht erwarten. Der Vorstand gibt 20 30 tausen Euro aus, intransparent, Geheimverträge mit manipulierten RA-Abrechnungen ? (eigene Worte)
Alte und „neue“ Namen sollte jeder selbst bewerten.
Wie war das noch mit der Vertretungs-voll macht?
Leider entwickeln sich zu den „alten“ Problemen neu dazu. Man hätte denken können, einige Verantwortliche haben dazu gelernt und es läuft nun anders. Stimmt. Die haben gelernt – und nun läuft es noch rücksichtsloser, verlogener und brutaler. Wie funktioniert eigentlich Mafia?
Wir, die IGS, sind eine InteressenGemeinSchaft in Berlin Blankenburg.
Wir sind die erste unabhängige Initiative, die sich im September 2008 zum Erhalt der Anlage und zur transparenten Klärung geplanter Projekte in Blankenburg und Umgebung zusammengefunden hat.
e Idee dazu kam lustiger Weise aus dem Vorstand des Vereins der Garten- und Erholungsanlage. Inzwischen stellte sich der Vorstand gegen alle nicht Linienuntreue. Die Vorstände verweigern sich nicht nur in Sachen Stadtplanung auch nur irgend jemanden wirklich ehrlich zu vertreten. Heute sind andere Orientierungen deutlich geworden.
Wir wollen die historisch gewachsene Funktion und den Charakter der Garten- und Siedleranlage und der Ortschaft Blankenburg sichern. Der IGS liegen von Beginn an viele Meinungen von Bürgern vor, die ein Interesse an einem festen Wohnsitz in der Anlage haben und die Pachtgärten existentiell gesichert haben wollen.
Wir sind mit keinem Verein, Partei oder einer Gruppe rechtlich verbunden. Es gibt keine Vereinbarungen.
Wohl aber sind wir an einer Zusammenarbeit mit allen interessiert. Und, wir reden mit jedem, ohne ideologische Vorbehalte.
Die 300 Mitglieder der Interessengemeinschaft stammen aus der Anlage als Pächter, Eigentümer, aus Blankenburg und Umgebung. Die Ziele derjenigen, die sich bereits seit 2008 bei der IGS eingetragen haben, sind grundsätzlich unverändert. Die Interessen sind erweitert worden um das Thema Transparent im „Verein“.
Unser Interesse gilt der Sicherung der Garten-Anlage und Erhalt des Charakters der Anlage und Blankenburgs. Wir wollen das die historische Gartenanlage, die es bereits über 110 Jahre gibt und die wohl Größte ihrer Art in Deutschland ist, nicht unter den Hammer von wilden Investoren oder politischen Windrichtungen kommt. Die se Gefahr besteht weiterhin, seitens einiger Parteien, des Senats und nun auch aus den Reihen der Mitglieder der Siedlungs- und Gartenanlage.
Auf Grund aktueller Erkenntnisse, fortgesetzten Bestrebungen von Verwaltung und Parteien und zu erwartenden örtlichen Veränderungen werden wir unsere Kommentare und Forderungen erweitern. Zuschriften und Gespräche sind weiter gern gesehen.