Beiträge

vorab – wir danken allen für die Gedanken, Beiträge und Texte
             2026 und eine Abteilungsversammlung.
Und wieder kapert der Vorstand die Versammlung. Eigener Präsidiumstisch, nicht aus der Abteilung – quasi Gäste, ständiges zwischenreden, verbietet Entscheidungen zu treffen, Wahlen abzuhalten, unterbindet Abstimmungen. Fragen werden blockiert, Claqueure  helfen gern wieder organisiert, mit Fake News versorgt. Uund wie sind die beteiligt?
Ist ein Abteilungsvorstand überhaupt mündig genug?  Gibt es wieder eine Befehlskette? 
Der Vorstand teilt begeistert mit:  die Pächter dürfen endlich bis ca. 80% mehr als Pacht zahlen, Tatsächlich sind es bis über 120%. Und wieder bleibt die Wahrheit auf der Strecke.
Und der Vorstand befürwortet tatsächlich begeistert die Kostensteigerung des Bezirkes für Mieter/Pächter.
Wer hat den Vorstand ermächtigt mit dem FM/Vermieter über die Pacht/Miete zu verhandeln? Nicht ein einziger Mieter!  
Ein Plan und oder einfach nur dreiste Anmaßung? Was lassen Eigentümer so alles mit sich machen ?
Der Plan wäre ja rein zufällig – alle erhöhen die Kosten bis so einige von der Kante fallen und hier aufgeben müssen. Passt auch zufällig überein mit CDU, SPD und Kirche, und aktuellen Planungen der Verwaltung.  Eine fast clevere Strategie für die geplante Privatisierung und Bebauung.
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                            Wichtige Mitglieder- Information 
Zur aktuellen Lage in unserer Erholungsanlage Blankenburg e.V 
Liebe Garten- und Siedlerfreunde, liebe Nachbarn,
viele von uns blicken mit großer Sorge auf die jüngsten Entwicklungen, die Intransparenz und  die unklaren finanziellen Forderungen im Verein. Um Gerüchten entgegenzuwirken und Schaden von unserem Verein abzuwenden, legen wir Ihnen hiermit die reinen, schriftlich dokumentierten Fakten vor:
  1. Die Sonderumlage (105 €) ist rechtlich unwirksam 
Es liegen mittlerweile zwei umfassende, unabhängige Prüfungen von Fachanwälte vor, die das gesamte Umlagesystem des Vorstands rechtlich zu Fall bringen:
Das steuerrechtliche Gutachten  (Kanzlei Winkel): Der Vorstand begründet die Sonderumlage mit angeblichen Umsatzsteuerschulden für Wasser und Müll. Die Kanzlei stellt klar: Die Weiterleitung von BSR- und BWB-Gebühren ist eine reine Auslagenabrechnung und gesetzlich komplett umsatzsteuerfrei.
Das vereinsrechtliche Gutachten (Kanzlei Blechschmidt): Der Beschluss der Delegiertenversammlung ist unwirksam. Der Vorstand hat fälschlicherweise versucht, seine eigene gesetzliche und persönliche Haftung für das Finanzamt  (§ 34 AO) unrechtmäßig auf die Köpfe der Mitglieder abzuwälzen.
Das Extrakonto: Das eingetriebene Geld wurde nicht an das Finanzamt abgeführt,  sondern lag über ein Jahr lang ungenutzt auf einem  Extrakonto, während den Mitgliedern fälschlicherweise mit akuter Insolvenz und Kontopfändung gedroht wurde.
  1. Fehlende Vertretungsmacht und Alleingänge 
Seit dem Rücktritt von Kent Gaertner im Mai 2025 wird der Verein von einer unvollständigen Restspitze verwaltet.
Unsere Satzung schreibt zwingend das Vier-Augen-Prinzip (Gesamtvertretung) vor.
Mahnungen, Beschlüsse und Schreiben, die ausschließlich von Manuel Große alleine unterschrieben sind, verstoßen gegen das Vereinsrecht und sind formal rechtsunwirksam.
  1. Der illegale Container-Bau auf der Festwiese
Der im Alleingang aufgestellte Container (6×4 Meter) wurde vom Bauamt Pankow wegen fehlender Baugenehmigung offiziell gesperrt. Der nachträgliche Bauantrag wurde unter Missachtung der Satzung wieder nur von einer Person unterschrieben. Dieses ordnungswidrige Handeln gefährdet unserem Verein.
  1. Offizielle Strafanzeige eingereicht           Wegen dieser anhaltenden Missstände wurde am14.April 2026 eine offizielle Strafanzeige bei der Amtsanwaltschaft Berlin erstattet. Das Verfahren richtet sich direkt gegen die amtierende Führung wegen des Verdachts der Untreue (§ 266 StGB) und des Betruges (§ 263 StGB). Gegenstand Ermittlungen sind unter anderem unzulässige Darlehen an Nichtmitglieder sowie Insichgeschäfte bei der Vergabe von Handwerksaufträgen.
                     Was bedeutet das jetzt für uns Mitglieder?
  1. Zahlungen prüfen: Prüfen Sie genau, ob Sie unter diesen Umständen noch weitere Umlagen oder strittige Gebühren ungeprüft bezahlen. Zahlungen sollten rechtssicher nur noch unter ausdrücklichem Vorbehalt geleistet werden.
  2. Drohung ignorieren: Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Der Vorstand droht kritischen Mitgliedern, die diese Fakten ansprechen, mit dem Vereinsausschluss. Ein solcher Ausschluss durch eine nicht vertretungsberechtigte Einzelperson ist illegal. Die  Aufklärung der Basis ist unser gutes Recht als Mitglieder. 
  3. Gemeinsam handeln: Wir fordern die vollständige transparente Offenlegung aller Konten, Steuerbescheide und Ermittlungsakten.
Sollte der Vorstand hierzu weiter schweigen, werden wir die Einsetzung eines unabhängigen  Notvorstands beim Amtsgericht Charlottenburg beantragen, um unserem Verein zu retten.
Mit freundlich Grüßen
Einige besorgte Mitgliedern 
Brief vom 7.6.26  / Nachweise liegen beim Autor
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Über die Stadtplanung wird wieder zu reden sein. Brutale Kostenerhöhung für Pächter, alte Planungsstrategien wie Tangenten sind wieder auf dem Tisch, geplante Leerstände von gartenalagen, Parteien greifen in Gartenanlagen direkt ein, die gern hier und da demokratische Wahlen abschaffen wollen 
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Endlich  Mindestlohn für die Vorstände. Naja, rechtlich eigentlich eine Arbeitsersatzleistung. Vom „Arbeitgeber“, also den Mitgliedern. Die Arbeitnehmer – unsere freiwilligen Vertreter, sollten  eigentlich nach eigener Moral dafür zahlen, das sie uns vertreten dürfen und Befehle erteilen und Geld verprassen. Weil selten so viel sinnvolle Arbeit für alle da ist, wird wegen der „Inflation“ der Stundensatz von acht auf 13.90€ raufgesetzt.   Macht Sinn. Die Staatliche Inflationsrate liegt bei 2-3 %. Der Verein hat eine eigene Inflation – von gut 45 %.       Also schon ein genialer Schachzug.  Dafür darf es auch gern immer mehr Leitungsmitglieder geben. Und das betrifft hier  auch 100 Jährige mit 3 Stunden Arbeitslager. Trotz anderer Festlegung in 2024. Wenn also keine Arbeit da ist – wie auch bei vom Vorstand verlangten 4200 Stunden, dürfen endlich alle gefälligst  zahlen. Und wer das nicht kann oder will darf für die Vorstände Kuchen backen (Zitat Vorstand). Man darf gespannt sein wer von den Vorständen die zu essen schafft. Das sollte unter Aufsicht geschehen. Wär da nicht ein kleines Problem – beim letzten historischen Kommentar, –  wer kein Brot hat soll gefälligst Kuchen essen – wurde da nicht die Königin geköpft ?       Na dann Also bezahlbare Arbeit. Für was? Wegearbeit? Da wird vom Bezirksamt für die Arbeit Geld gegeben, aber laut Vorstand nicht ausgezahlt.     Einfach verschwunden.     Es gibt Leute, die haben sogar Geräte gefahren und nicht mal Stunden angerechnet bekommen. Von immer noch den gleichen Vorständen.   Wie wär es denn damit, das die „Vertreter „ der Mitglieder als Ehrenamtliche die EHRE haben ohne Geld zu „arbeiten“ und ihren Wählern für die Ehre der Wahl Kuchen backen? Über diese Arbeit der “Vorstände“ wird wohl noch zu reden sein. da gibt es gewiss noch weitere auch belegbare aussagen  @ Zusagen vom ersten Tag an, die ersten Worte vor vollem Saal: absolute Transparenz  –   so transparent, das die Fakten kaum noch zu sehen sind der Verein wird nicht mehr gebraucht / wir machen Gewerbe / wir besteuern Wasser Müll Wege / wir kaufen hier – Privatisierung  /  keine Öffentlichkeitsarbeit, keine Demo, keine Plakate keine Fragen       jawoll, zu Befehl !
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Unsere Scheune
Mit dem Thema Scheune gab es schon vor Jahren Probleme.
Nach Recherche, Unterlagen, und Aussagen hauptsächlich von Seiten der Vorstände. Also wie heute.
Der aktuelle Vorstand  – hier wurde der Vertrag mit dem Betreiber der Scheune von Beginn an in Frage gestellt. (Zeugenaussage)  Auch zur Verwendung des Gebäudes oder einem „eigenen“ Betreiber scheint es gewisse Vorstellungen zu geben. 
Nur,  die Scheune gehört dem Vorstand nicht, der Boden darunter nicht  und nicht die Wiese. Also, die Vorstände tun nur so.  Die Nutzungsverfügung war damals eine Politische Entscheidung (liegt vor).
Dazu sollte deutlich sein, das der Verein nachweislich seinerseits nicht die Voraussetzungen für den Vertrag für eine Gastronomie mit Saal gewerberechtlich erfüllt hat, aber dahingehend Forderungen gestellt hat und den Gewerbevertrag selbst sittenwidrig oft nicht eingehalten hat. Auf die Vertragserfüllung von beiden Seiten wurde der Vorstand wegen seiner mangelhaften Beachtung seinerseits aber auch deutlich hingewiesen.
Neben echt schrägen und falschen öffentlichen Darstellungen und miesen Forderungen seitens des Vorstandes und einiger Abteilungsleitungen gab es auch juristische Anschuldigungen sowie Klagen auf Basis falscher Behauptungen auf Kosten der Mitglieder.
Das der Anwalt des Vorstandes (der fünft, achte oder zehnte?)  sich der Erkenntnis von Sachverhalten fernhält, sollte auch ein Gedanke wert sein. Genauso wie falschen Beschuldigungen trotz vorhandener Unterlagen gegenüber dem Gericht. Negative oder verfälschte Informationen in Verbreitung helfen auch nicht.
Ob Stuhlkrieg oder Katzenjagt oder all dem anderen makabren konstruierten Scene, es gefiel so einigen nicht, das der Wirt nicht auf Befehl durch den hingehaltenen Reifen springt.
Mal ehrlich, der Wirt durch einen Reifen?  Würden wir wohl eher sportiv hinbekommen als die grotesken Stilblüten der Propaganda der Vorstände aus den Köpfen. Bloß weil die Vorstände ihren Mist  den Mitgliedern in einer Vase verkaufen wollen, wird der nicht schöner.
Zusagen vom ersten Tag an, die ersten Worte vor vollem Saal:
absolute Transparenz  –  echt komisch
der Verein wird nicht mehr gebraucht / wir machen Gewerbe / wir besteuern Wasser Müll Wege / wir kaufen hier /  Befehle – keine Öffentlichkeitsarbeit, keine Demo, keine Plakate  keine Fragen