Endlich Mindestlohn für die Vorstände. Naja, rechtlich eigentlich eine Arbeitsersatzleistung. Vom „Arbeitgeber“, also den Mitgliedern.
Die Arbeitnehmer – unsere freiwilligen Vertreter, sollten eigentlich nach eigener Moral dafür zahlen, das sie uns vertreten dürfen und Befehle erteilen und Geld verprassen.
Weil selten so viel sinnvolle Arbeit für alle da ist, wird wegen der „Inflation“ der Stundensatz von acht auf 13.90€ raufgesetzt. Macht Sinn.
Die Staatliche Inflationsrate liegt bei 2-3 %. Der Verein hat eine eigene Inflation – von gut 45 %. Also schon ein genialer Schachzug. Dafür darf es auch gern immer mehr Leitungsmitglieder geben.
Und das betrifft hier auch 100 Jährige mit 3 Stunden Arbeitslager. Trotz anderer Festlegung in 2024.
Wenn also keine Arbeit da ist – wie auch bei vom Vorstand verlangten 4200 Stunden, dürfen endlich alle gefälligst zahlen.
Und wer das nicht kann oder will darf für die Vorstände Kuchen backen (Zitat Vorstand).
Man darf gespannt sein wer von den Vorständen die zu essen schafft. Das sollte unter Aufsicht geschehen.
Wär da nicht ein kleines Problem – beim letzten historischen Kommentar, - wer kein Brot hat soll gefälligst Kuchen essen – wurde da nicht die Königin geköpft ? Na dann
Also bezahlbare Arbeit. Für was? Wegearbeit? Da wird vom Bezirksamt für die Arbeit Geld gegeben, aber laut Vorstand nicht ausgezahlt. Einfach verschwunden. Es gibt Leute, die haben sogar Geräte gefahren und nicht mal Stunden angerechnet bekommen. Von immer noch den gleichen Vorständen.
Wie wär es denn damit, das die „Vertreter „ der Mitglieder als Ehrenamtliche die EHRE haben ohne Geld zu „arbeiten“ und ihren Wählern für die Ehre der Wahl Kuchen backen?
Über diese Arbeit der “Vorstände“ wird wohl noch zu reden sein.
da gibt es gewiss noch weitere auch belegbare aussagen @
Zusagen vom ersten Tag an, die ersten Worte vor vollem Saal:
absolute Transparenz - so transparent, das die Fakten kaum noch zu sehen sind
der Verein wird nicht mehr gebraucht / wir machen Gewerbe / wir besteuern Wasser Müll Wege / wir kaufen hier - Privatisierung / keine Öffentlichkeitsarbeit, keine Demo, keine Plakate keine Fragen jawoll, zu Befehl !
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Unsere Scheune
Mit dem Thema Scheune gab es schon vor Jahren Probleme.
Nach Recherche, Unterlagen, und Aussagen hauptsächlich von Seiten der Vorstände.
Der aktuelle Vorstand – hier wurde der Vertrag mit dem Betreiber der Scheune von Beginn an in Frage gestellt. (Zeugenaussage) Auch zur Verwendung des Gebäudes oder einem „eigenen“ Betreiber scheint es gewisse Vorstellungen zu geben.
Nur, die Scheune gehört dem Vorstand nicht, der Boden darunter nicht und nicht die Wiese. Also, die Vorstände tun nur so. Die Nutzungsverfügung war damals eine Politische Entscheidung (liegt vor).
Dazu sollte deutlich sein, das der Verein nachweislich seinerseits nicht die Voraussetzungen für den Vertrag für eine Gastronomie mit Saal gewerberechtlich erfüllt hat, aber dahingehend Forderungen gestellt hat und den Gewerbevertrag selbst sittenwidrig oft nicht eingehalten hat. Auf die Vertragserfüllung von beiden Seiten wurde der Vorstand wegen seiner mangelhaften Beachtung seinerseits aber auch deutlich hingewiesen.
Neben echt schrägen und falschen öffentlichen Darstellungen und miesen Forderungen seitens des Vorstandes und einiger Abteilungsleitungen gab es auch juristische Anschuldigungen sowie Klagen auf Basis falscher Behauptungen auf Kosten der Mitglieder.
Das der Anwalt des Vorstandes (der fünft, achte oder zehnte?) sich der Erkenntnis von Sachverhalten fernhält, sollte auch ein Gedanke wert sein. Genauso wie falschen Beschuldigungen trotz vorhandener Unterlagen gegenüber dem Gericht. Negative oder verfälschte Informationen in Verbreitung helfen auch nicht.
Ob Stuhlkrieg oder Katzenjagt oder all dem anderen makabren konstruierten Scene, es gefiel so einigen nicht, das der Wirt nicht auf Befehl durch den hingehaltenen Reifen springt.
Mal ehrlich, der Wirt durch einen Reifen? Würden wir wohl eher sportiv hinbekommen als die grotesken Stilblüten der Propaganda der Vorstände aus den Köpfen. Bloß weil die Vorstände ihren Mist den Mitgliedern in einer Vase verkaufen wollen, wird der nicht schöner.
Zusagen vom ersten Tag an, die ersten Worte vor vollem Saal:
absolute Transparenz – echt komisch
der Verein wird nicht mehr gebraucht / wir machen Gewerbe / wir besteuern Wasser Müll Wege / wir kaufen hier / Befehle – keine Öffentlichkeitsarbeit, keine Demo, keine Plakate keine Fragen