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  •  der RBB hat am 5.10.2019 in der Sendung „Himmel und Erde“ über den Kampf gegen Privatisierungen und die Arbeit von GiB berichtet. Der Abschnitt ist 4 minuten lang und kann hier angesehen werden:  

https://www.rbb-online.de/himmelunderde/videos/20191005_1725/privatisierung.html

  • das Modell der Einbindung der Howoge in den Berliner Schulbau wird voraussichtlich über 800 Mio. Euro an Mehrkosten verursachen. Dafür könnten 1000 Beschäftigte zusätzlich eingestellt werden – 10 Jahre lang! Die Berliner Zeitung hat dazu berichtet:

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/architekt-ueber-schulbauoffensive—das-ist-die-kapitulation-oeffentlichen-bauens–33143416

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/exklusive-studie-schulbauoffensive-wird-fuer-berliner-drastisch-teurer-als-erwartet-33129998

Michael Mackenrodt aus dem Vorstand der Berliner Architektenkammer bezeichnet vor diesem Hintergrund die Schulbauoffensive als „Kapitulation öffentlichen Bauens“.

  •  Der Senat hat für Blankenburg-Süd wieder neu als Projektplanung ausgeschrieben. Grundlage ist wieder der Bau von 6.000 Wohnungen. Ein Beweis dessen, das der Senat, also dessen Planer und die regierenden Fraktionen unbeirrt so weitermachen wie bisher. Alle Verlautbarungen gegenüber den Bürgern, ob per Presse oder als Abgeordnete vor Ort – Aggressive Täuschung ist und bleibt Programm. Auch einiger bekannter Akteure vor Ort.


  •  Am 29.03.2019 soll der Senat die „Blankenburger“ Mitglieder des Projektbeirates einberufen haben. Wieder „inoffizielle“ Absprachen?
    Dazu passt folgendes:  seit einiger Zeit liegt uns ein
          – Diskussionspapier Leitziele Blankenburger Süden 2019-03-01 – vor.
    Hierzu gab es die respektierte Bemerkung, dass dies „inoffiziell“ sei, also nicht für die Öffentlichkeit. Das haben wir soweit respektiert, bis wir dieses Papier von noch anderen Seiten ohne Auflagen erhalten haben.
    Deshalb also hier das pdf dazu:
    Diskussionspapier Leitziele Blankenburger Süden SenStadt März 2019 <-  pdf

Wir wissen, dass dieses Papier zumindest in einer Gruppe besprochen wurde – natürlich auch nur intern !!
Welcher Bürger hat also seitens seiner „Vertreter“ jemals davon Kenniss erlangt ????

Sie machen also weiter wie geplant – der Senat, BA und die beauftragten Mitglieder des Projektbeirates. Inoffizielle Absprachen, fast schon strafwürdige unterlaufene Bürgerbeteiligung, Täuschung und Trickserei an allen Fronten.
            Wir werden nicht müde aufzurufen:
Bürger – prüfe jeden einzelnen aus dem Projektbeirat, ob dieser tatsächlich die Bürgerschaft, eine Gruppe von Bürgern oder betroffenen vertritt oder grad noch die Reste vorhandener demokratischer Werte respektiert. Die wahren falschen Absichten derer waren bisher nur allzu deutlich.
Ob bezahlt oder beauftragt als Lakai des Senates und ausführenden Parteien oder aus Überzeugung eigene Politik machen zu wollen, es ist eine Frage der Mentalität Freunde, Nachbarn, die Menschen im eigenen Umfeld planmäßig zu täuschen.
Ausnahmslos alle Mitglieder des Projektbeirates tun dies. Oder hat jemand von kritischen Fragen innerhalb dieser erlauchten Runde gehört?
Vergessen wir nicht: alle Teilnehmer des RTB befördern politisch gesteuert und vom BA+Senat  gedeckt bis heute (ohne Wiederspruch in den eigenen Reihen) die totale Kontrolle von Ehrenamtlichen, freien bürgerlichen Initiativen, verhindern bürgerlich selbst organisierte Veranstaltungen, hetzen gnadenlos massenweise politisch und wirtschaftlich gegen bisher unpolitische Bürger, sprechen dem Bürger jede Legitimation zu Selbstvertretung ab, betreiben Zensur gegen das vom Bürger gesagten und geschriebenen, wollen eine Gesinnungsprüfung, leugnen eigene Aussagen, unterstützen aggressive Tätlichkeiten, organisieren Täuschungen  und lügen bis sich die Balken biegen (alles schriftlich und Worte vor Zeugen).
Eben alles in allem eine Frage der Gesinnung – derer die sich als Bürgervertreter im Ort oder als Partei deklarieren.

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Jobcenter Bescheid 2019 pdf

Über 9.400€ + Wohngeld für 8 Personen (Migrationshintergrund) – gleiche Bedingungen für alle? gleiche Pflichten nur für einige keine Haftung für Politiker! was ist mit den 60.000.000 Flüchtlingen, die in den von Deutschland bezahlten Lagern gefangen bleiben oder in den afrikanischen Wüsten an den Grenzen gestoppt werden und elendig sterben, von D.-Land bezahlten Diktatoren mit Waffen aus D.-Land? – zumindest laut Medienbericht Deutscher öffentlicher Sender
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HINWEIS auf eine Veranstaltung 100 Jahre Groß-Berlin 2020: Die Planungskultur
https://www.helle-panke.de/de/topic/3.termine.html?id=2675 Was können wir mit Blick auf die Zukunft der Hauptstadtregion aus der

Planungsgeschichte lernen?

– eine Philosophische Gesprächsrunde mit namenhaften Teilnehmern.

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Die aktuellen Planungsvarianten der:
Straßenbahnneubaustrecke Blankenburger Süden
https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/netzplanung/de/tram_blankenburger_sueden.shtml


Selbsternannte Stadtentwickler sind auf Kleingärten scharf
Link: https://www.gartenfreunde-berlin.de/presse/pressemitteilungen/selbsternannte-stadtentwickler-sind-auf-kleingaerten-scharf/3904?fbclid=IwAR1TH4UyqoCTXhs9_hB-GI7QxS2W_FG9-qQefbncTrSbTyDf4VHiwwz6NTU
12.02.2019

Öffentliche Werbung oder nicht der § Rahmen

. . . . . ist eine PDF, die sich mit unseren Plakaten und Video-Darstellungen beschäftigt. (Zitate öffentlicher Dokumente)

Also genehmigungsfrei – Plakate weitgehend ja, Videodarstellung nein – mit werblichen Inhalten , in Richtung öffentlicher Flächen oder Straßen und bezogen auf Angebote einzelner Personen oder Gruppen nach §§. Eine bemerkenswerte Maßlosigkeit neben der arg schrägen Rechtfertigung des Vorstandes – die Transparente müssen gewaschen werden + wir müssen die Bürger schützen – ist Forderung die Inhalte der Transparente zu zensieren, also auf Wort und Inhalt  zu“prüfen“. Klar, wenn der Vorstand gleich seinen Anwalt mitbringt, ist dies schon eine Ansage. Oberpeinlich, das der Anwalt auf Anfrage auch „keine Ahnung“ von nichts vorgaukelt. Die große Keule schwingt der Vorstand dazu weiter im Klatschmohn Febr.2019

 

Transaprente
– Fläche einzeln max 1m²          z.B. 1×1 m  oder 0,5 x2m  laut Gesetzlicher Regelung nicht zu beanstanden
– Erkennbar nicht dauerhaft montiert, also wie bisher + Standorte ab und an verändern!
– Nur an Grundstückseinfriedungen (davor nur wenn Fläche/Wiese auch im Besitz) , deren Besitzer sich einverstanden erklären
        Vorsicht bei leerstehenden Grundstücken = Eigentümer = FM/BA
– Keine Namen  /  keine Firmenwerbung

– Hineinragen in den Straßenraum von Transparenten ist gleich der von Werbung in den Luftraum   :- )  zu dicke Hecken vor dem Zaun . . . . .
Der behauptete Hauptgrund für die Vorstandsaktion war: blendende Plakate an der Kreuzung Pflasterwegbwegen Blndung der Autofahrer, ob unsinnig oder nicht, einfach mal prüfen ob die Zaun in Frage kommt, auch wegen nicht zu fragendem Eigentümer/Leerstand=kein Besitzer?
Somit dürfte für Potentielle Angriffe seitens des Vorstandes und behaupteter Rechtsverstöße kein Spielraum mehr bleiben.

 § Schlotterbeck

Eine Frage – was ist Kunst?  Laut Rechtsprechung auch Graffiti und Kinderzeichnungen. Also schützenswert. Waren da nicht von Kinderhand gefertigte Tücher an den eigenen Zäunen? Sogar im 1m² Maß des zuzulassenden? 
Der Senat singt 
der Lakai springt    
der Investor kreischt
und reibt sich sein Bäuchlein feist

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Seit tatsächlich 2009 !  Blankenburger – Kiezbus – wer kennt denn noch das Thema ?

Und schon wieder, zum x-ten mal, wurde darüber im BVV-Ausschuss gesprochen. Die aktuellen Ausreden sind Planungskosten und Umbaukosten von einigen Bürgersteigen, die Kurven und der Blankenburger Süden. Wohl, da ja die Sorgen von den enormen Planungskosten den Haushaltsplan destabilisieren könnten. Mal zusammengefasst: Baukosten gut 35.000.-, Planung 10% und fertig. Natürlich könnten ja ausführende Firmen durchaus einen Kurvenbordstein im Schlaf verlegen, also ohne Ing.-Planungsbüro. Die Verkehrsbetriebe haben gewiss ausreichende Planungsvorgaben im Regal. Und der besprochene Kietzbus soll ja auch nicht über die Rieselfelder fahren. Da passt es ja, das wir gern zu hören bekommen: wir haben die Kompetenz. Wer sich damit wohl ohne Ergebnisse zu liefern auf die Schultern klopft?
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Blankenburger Proteste – Lichterkette . . .

. . . . eine durch die von den Plänen des Senats, der Stadtplaner und deren nicht selbst betroffenen örtlichen Befürwortern erzeugte erstklassige Reaktion der Menschen und der von den Plänen direkt betroffenen.

Eine Lichterkette von über 2 Km Länge. Und zwar durchgehend zweispurig. Also in Zahlen : eine durchgehend 4 Km lange Lichterkette. Seinesgleichen dürfte in Europa schwer zu finden sein. Und eine erstklassige Leistung !!!!
Und tatsächlich tauchten auch Pressvertreter auf. Eher sehr bescheiden, zurückhaltend, jede Deckung nutzend.
Und ? , wie erwartet gab es keine Resonanz in den Medien.
Wie sagte doch ein Presssprecher eines Senders? Es gibt keine Pressezensur !!!!!  Na so was aber auch . . . . .

 

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Eröffnung der (fast) ständigen Senatsvertretung in der annektierten Provinz Blankenburg

Tatsächlich. Nach gut 4 Jahren zureden wie zu einer tauben Taube passiert es.
Ein Büro wird eröffnet. Also, kein Büro und keine Vertretung. Eher ein Boxring, wo sich der Senat und dessen Lakaien hinter einem Berg Wäsche verschanzt haben.
Und so treten sie auch auf.
Es wird nicht auf Fragen geantwortet. Wie auch, es werden erst gar keine Informationen Mitgebracht. Selbst dann nicht, wenn sie bereits in den Medien oder einzelnen Parteien bekannt sind.
Es wird im Kern immer wieder auf zwei Punkte hingewiesen:
Wir planen für euch, und so müsst ihr denken, kleinteilig – soll heißen – kümmert euch um eure Socken, mischt euch nicht ein und haltet die Klappe.
Wir haben die Kompetenz, Gesprächspartner sind nur geprüfte oder von uns geschulte. Der Bürger als solcher  . . .  –  soll heißen, egal wer hier versucht den Mund auf zu machen, ist denen systembedingt zu Dumm.
Mein Wellensittich hat schneller gelernt.

     friedvolle Präsentationsmehrheit der Bürger

ohne Anwesenheit der „anderen Straßenseite“ hätte der Senat mehrheitlich mit sich selbst gesprochen. Dürftig war der Beitrag wie zu erwarten eh.

Leider gab es auch hier unverschämte Reaktionen seitens der  „Eröffnenden“. Unehrlich, Aggressiv, Andere Meinungen oder Fakten sind Lüge, einfach ohne Rückgrat. Und eröffnet hat rednerisch ein Herr Gester! unsere Gratulation.

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dies hier bitte weiter beachten, das Thema ist leider noch nicht vom Tisch:

 soll wirklich der Privatisierungsvertrag zu den Berliner Schulen unterschrieben werden ?  dazu haben wir Infos aus den Bezirken!
Bitte mailt den BezirksbürgermeisterInnen, sie sollen nicht unterschreiben
Diese Privatisierung muss noch aufgehalten werden! 
Was beinhaltet das Konzept „Berliner Schulbauoffensive (BSO) mit Einbindung der HOWOGE mbH“ im Detail? 
Land und Bezirke sollen Erbbauverträge unterzeichnen, die 37 Jahre lang laufen – also bis 2056 (noch über sieben weitere Legislaturperioden). Niemand überblickt heute alle Folgen.
Land und Bezirke geben ca. die Hälfte des Schulbaus der kommenden 10 Jahre an die HOWOGE ab, ca. 1,5 Mrd. Euro. Die Schulgebäude gehen in das Eigentum der Howoge über, mit allen zugehörigen Konsequenzen. Sie müssen später zurückgekauft werden. Das ist die formelle Privatisierung dieses Bereichs[1], sie wird verschärft durch Elemente funktionaler Privatisierung, darunter die Finanzierungsprivatisierung (teure Kredite vom Kapitalmarkt) und die Weitergabe vieler – oder auch aller! – Schulbau-Aufträge an private Großkonzerne. 
Die Schulen werden von den Bezirken zurückgemietet (Sale-and-lease-back). Die Bezirke gehen die Verpflichtung, zurückzumieten, schon heute ein – obwohl die Miethöhe noch gar nicht klar ist. Dass es sehr hohe Kosten sein werden ist aber schon sicher:
Allein mit den Kostenprognosen liegt die HOWOGE schon jetzt beim vierfachen dessen, was ein Schulplatz im Bundesdurchschnitt kostet ( > 70.000 Euro pro Schulplatz statt 16.990 Euro)! 
Die Bezirke müssen „Einredeverzicht“ leisten. Das bedeutet: Die Bezirke müssen immer Miete zahlen, egal ob bauliche Mängel bestehen, oder ob die Schule nicht mehr gebraucht wird. Die Bezirke müssten sogar weiter Miete zahlen, wenn sie geschlossen oder abgebrannt wäre.  
Der Privatisierungsvertrag bietet keinen Schutz vor weiterer materieller Privatisierung. Es gibt kein Veräußerungsverbot der HOWOGE oder der Erbbaurechte im Privatisierungsvertrag und auch keinen Schutz der Schulen vor Verwertung bei Insolvenz. Damit sind die Schutzmaßnahmen schlechter als beim Verkauf der Karl-Marx-Alle! Die nächste Regierung kann mit einfacher Mehrheit sofort verkaufen! Die „kleine privatisierungsbremse“ schützt viel schlechter als ein Veräußerungsverbot im Vertrag!
Die Einbindung der HOWOGE wird schlimme Folgen für viele Beschäftigte in Berlin und Brandenburg haben. Nur gut ein Dutzend Großkonzerne (viele mit Hauptanteilseigner BlackRock) kommen zum Zug. Diese Konzerne haben stets Schwarzarbeit und Lohndumping im Schlepptau. Baugewerbe und Planungsbüros vor Ort gehen leer aus und müssen womöglich entlassen. Der Betrieb der HOWOGE-Schulen wird sogar komplett materiell privatisiert. LehrerInnen müssen in Baustellen unterrichten, völlig ohne Mitbestimmung.
Die Privatisierung ist nicht nur falsch, sondern auch unnötig. Das Geld für den Schulbau ist da, es steckt heute schon im SIWANA-Fonds! Finanzsenator Kollatz verstößt zum wiederholten Male gegen den Koalitionsvertrag („nur 80 Mio. Euro Schulden pro Jahr tilgen“), denn er tilgt mehr als das Zehnfache: 1.000 bis 1.400 Mio. Euro pro Jahr.
Gleichzeitig will Finanzsenator Kollatz 1.500 Mio. Euro in einen teuren, intransparenten und riskanten Schattenhaushalt stecken – das ist unverantwortlich!
Die HOWOGE könnte Schulen bauen, ohne dass sie das Erbbaurecht und das Eigentum an den Schulgebäuden bekommt! Man kann die HOWOGE als Baudienstleister problemlos in den Schulbau einbeziehen. Wie übrigens auch die anderen Wohnungsbaugesellschaften.
Die Basis der drei Regierungsparteien will dieses Modell nicht! Es gibt von jeder der drei Parteien SPD, LINKE und Bündnis 90/Die Grünen einen Landesparteitagsbeschluss gegen die Schulprivatisierung. Das aktuelle Modell mit der Einbindung der HOWOGE verstößt an mindestens einem zentralen Punkt jeden dieser Beschlüsse:
SPD: „Schulen: Öffentliches Eigentum, öffentliche Verwaltung, öffentliche Finanzierung!“
LINKE: „Schulen: Transparenz, Offenlegung alle Verträge und Vertragsentwürfe!“
Bündnis 90/Die Grünen: „Schulen: HOWOGE nur als Baudienstleister einbeziehen!“
[1] Das bestätigen selbst die Gutachter des Finanzsenators (Prof. Hermes, Prof. Beckers u.a.)  _____________________________________________________________________________
Versagt der Berliner Senat bei seiner Schulbauoffensive?
Alles deutet darauf hin. Privatisierung der Schulen wird teurer und geht wieder mal  in die falsche Richtung https://www.berliner-zeitung.de/berlin/sanierung-des-schadow-gymnasiums-wie-der-senat-bei-seiner-schulbauoffensive-versagt-30661512
Diese Seite ist zu empfehlen: https://www.gemeingut.org/
Hier wird großartige Arbeit geleistet.
Es kommt irgendwie bekannt vor – die Verfahrensweise der Senats öffentliche Belange und öffentliches Eigentum in Richtung Privatisierung zu bugsieren.
https://tinyurl.com/y7bylfez
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Klimakollaps – die Berliner Stadtplanung arbeitet auch zielstrebig daran
Irgend ein wirksames Ergebnis sollte auch in diesem Hause abgerechnet werden können. Zum unterlaufen wichtiger Klimaziele gehören natürlich auch die Blankenburg Flächenbebauung.

So soll Blankenburger Neubaugebiet soll mit Baumhackschnitzel – Heizkraftwerken zur Energieversorgung bestückt werden.
Ein Leser gab uns einige Zahlen, die natürlich jeder selbst recherchieren kann.
Das: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/wohnungsbau/blankenburger-sueden/download/Energiegrundkonzept-BlankenburgerSueden_BEA.pdf 
besteht im Grunde aus :
400 Anlieferungen mit Baumhackschnitzel a 27t pro Jahr. Daraus errechnet sich  bei Ernte  4,1 Fm/ha   36 Quadratkilometer / Jahr. Geplante Hackschnitzelanlage 18.000 MWh  / 3x  / Der Bedarf an Hackschnitzeln beträgt für die geplante Anlage: 22.031 Srm / Dies entspricht 8.812 Efm  (Leser-Daten)
Wo zum Teufel nimmt der Senat und die Planungsbüros so viel Wald her? Wächst ein Baum im Senats-Kopf etwa in einem Jahr zur Fällreife?
https://blog.conservation.org/2018/10/a-shortage-of-beer-and-fries-climate-change-hits-europe-where-it-hurts/?utm_campaign=General&utm_medium=email&utm_source=FY19_General_2018Oct30_C_ND&s_src=Email&s_subsrc=FY19_General_2018Oct30_C_ND

Das energische Einhalten von lebensnotwendigen Klimazielen wird von Stadt, Land und Parteien grad ganz aktuell zu Tode torpediert. Da glauben unsere Politiker doch tatsächlich, dass sie atmen können, ohne Sauerstoff. Das ihre Lobby-Konzerne ihnen von den Letzten Nahrungsmitteln und dem letzten genießbaren Trinkwasser etwas abgeben werden. 
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Was hat BlackRock mit Blankenburg zu tun ?
Was hat die amerikanische Weltbank BlackRock mit Jahrzehnte fehlenden, bezahlbaren Wohnungen, der geplanten Bebauung in Blankenburg und den sinkenden Renten zu tun?
Senat – CDU – SPD – Deutsche Wohnen – Staatliche Wohnungsbaugesellschaften – kein Einheitsbrei ? Kein Lobbysystem?
Aktuelle Meldungen, Personalversorgung in Vorständen,  Privatisierung landeseigener Wohnungsbestände. Eine Kette ohne Ende.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-10/friedrich-merz-blackrock-aufsichtsrat-lobbyist-cum-ex
Hier hilft im Grunde nur selbst suchen lesen. Das Vorlesen ersparen wir uns in weiten Teilen, schmerzen tut nur die eigene Beule.
Aktuelle Trends wie CDU-Merz, zunehmende Aggressivität einiger Fraktionen, Politische und wirtschaftliche Netzwerke in Blankenburg werden weiter Opfer einfordern. Wie wer tickt und welche Machenschaften gepflegt werden, wird immer deutlicher, auch wenn die Verursacher ihre Nachbarn für Dumm halten. Wir werden auch hier Klartext reden. Dank umfangreicher Zuarbeit wird es gelingen.
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Die garten- und Erholungsanlage Blankenburg wird doch angegriffen
Stadtrat Kuhn:  Schildow-Waldeck soll als Muster dienen.
Die im August 2018 vorgestellte Studie der Anlage  „Schildow-Waldeck“ (liegt vor) stellt den Status „Erholungsanlage grundsätzlich  in Frage und sprich so ganz nebenbei auch von Blankenburg.
Die Stadtplanung kennt natürlich die rechtlichen Rahmen für den Begriff Kleingarten / Erholungsanlage. So wie der Begriff von uns verstanden wird sieht es der Gesetzgeber anders. Hier ist es eine Frage der rechtlichen Widmung einer Fläche. Was weiß der Vorstand der Erholungsanlage darüber? Welche Informationen werden von den „Blankenburger“ Mitgliedern des Projektbeirates nicht weitergegeben, Informationen, die inzwischen jeder selbst recherchieren kann? 
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Und wieder werden in Berlin Mitwohnungen zu Eigentumswohnungen
Diesmal in „Milieuschutzgebieten“. Dort ist die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen gemäß Umwandlungsverbotsverordnung nach einer 7-Jahresfrist möglich. Wieder eine vom Gesetzgeber geschaffene Lücke um die Privatisierung voran zu treiben.  Aktuell in der Tagspresse zu lesen . .


Wussten Sie
Das einige Bundesländer staatliche Wälder privatisieren wollen? Wann ist das Klima privat? Und wer haftet dann? Klar – wie immer bei Staatsverträgen mit internationalen Konzernen, wir. Also der Steuerzahler haftet für Gewinn und Verlust von Privaten Risikogeschäften. So wollen es die gesetzgebenden Parteien.

Warum das Thema Wälder?  Wir bringen einige Zahlen was der Senat will – nämlich Wälder zu Häusern wandeln und verheizen.


Macht auf das Tor macht auf das Tor . . .
        Wir kommen mit unserm Wagen . . . .

2017 – Weltweit gibt es über 68.000.000 Menschen auf der Flucht

Lompscher:   . . Blankenburg    . .   wir müssen die Wohnungen bauen    . . . . .    schließlich sollen die Flüchtlinge ja irgend wo wohnen . . . .

Deutschland – ein Wintermärchen
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Grade wurde die Tage an der Heinersdorfer Straße der neue Schulstandort vermessen. Auch die Bahnhofstrasse.
Interessanter Weise 30 Meter in die Anlage hinein. So der Auftrag an die Vermessungsfirma.
Wird da ein neues Fragezeichen vermessen? Wird die Straße verlegt oder eine 4-6 Etagen-Häuserzeile geplant?   Machen wir doch mal einen Sprung zum Untersuchungsgebiet. Da steht etwas von Abschöpfungsbeiträgen!  Bei Bebauung wird die Differenz der Wertsteigerung vom Land kassiert!  Ist Schulbau oder Bau von Verkehrsanlagen ein „Bau“ im VU-Gebiet ?
Also, eine Wertsteigerung für alle Eigentümer in der Anlage, aushungern, austrocknen? !!! Ist ja nur ein Gedanke. 
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In einer Podiumsdiskussion hatte Frau Lompscher bereits vor knapp zwei Jahren einer Sozialmiete von 9,50 € Untergrenze sehr deutlich nicht widersprochen. Interessant ist also die Thematisierung von 6,50€/m² im Forum Blankenburg Süd.
Rechnen wir angenommene Zahlen:                 Miete:  aktuell / Planungsbeginn 2018 – 9,50€/m²
Fertigstellung 2022 5% allg. Mietsteigerung p.A. = 11,55 €/m²
Baukosten:  aktuell / Planungsbeginn 2018 – 1600,00€/m²
Fertigstellung 2022 8% Kostensteigerung p.A. = 2448,00 €/m²
Mietpreisbremse für 5 Jahre? Und dann ? Alte Mieter raus neue rein zu neuen Preisen = Vertreibung von Mietern bis in den Mittelstand hinein? Das ist wohl der Plan, von links rot grün – Gästen am RTB im Kern schon vor 8 Jahren bestätigt. 
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05.10.2017 Gemeinde Blankenburg 
Es findet ein konspiratives Treffen des RBT statt. Teilnehmer sind H. Gester, H. Kasztantowicz, H. Kühne, Fr. Hornung, Fr. Rodewald, H. Wenzel.
Ohne Zustimmung und Kenntnisgabe irgendwelcher Blankenburger Bürger ! Aber als deren selbsternannte Vertreter, wird entschieden, das 50 Blankenburger Bürger (Namen liegen vor) als „BEDENKLICH“ und politisch „RECHTS“  eingestuft werden . Zitat: wir müssen uns schützen / wir dürfen uns nicht vermischen / Lügner / und vieles anderes.
So wurden Personen öffentlich Namentlich benannt und auch ein Kinder-Hilfe-Verein, der durchaus dutzenden Kindern mit Bedarfen und Migrationshintergrund ehrenamtlich geholfen hat.
In diesem Personenkreis sind persönliche und unternehmerisch eklatante Schäden und Nachteile aufgetreten, durch Verleumdung und Rufmord. Einkalkuliert und Geplant? Das ist mittlerweile zu vermuten. Das ist mittlerweile zu vermuten. Wurden bewusst unparteiische Opfer auserkoren, um der Welt zu zeigen was Demokratie ist, was Bürgern passiert, wenn sie nicht die Klappe halten?
Als ein „offizielles“ Ergebnis hat sich die Gemeinde das bisher ehrenamtliche und gemeinnützige Weihnachtsfest als kirchliche Veranstaltung einverleibt. Dies entsprach bekannter Maßen den Wünschen des Pfarrers, der dies seit Jahren gegen den Wiederstand der Bürger am RTB wiederholt als Ziel äußerte.
Bitte selbst prüfen – tatsächlich ist die Gemeinde nun juristisch der Veranstalter des Weihnachtsmarktes.
Und –
Hier darf natürlich jeder mitarbeiten, wenn er den Mund hält = ein Maulkorberlass wurde schriftlich ausgesprochen, von der RTB-Gruppe (incl.H.Kühne)
28.06.2018 RTB  die „Redaktion“ wieder hat ein konspiratives Treffen veranstaltet. Thema, Mitmacher und Ergebnis sind bis dato geheim.
Bürgervertreter? – Geheimniskrämerei, Rufschädigung, Behauptungen falscher Tatsache, und anderes sind bereits bekannt. Dazu kommt die falsche Darstellung von Rechtsverhältnissen des RTB und rechtswiedrige Zuordnung von Personen.
Bedauernswerte Menschen, die wohl aus dem Zwiespalt zwischen persönlichem Populismus, Parteigehorsam, Blockwartmentalität und vorrauseilendem Gehorsam gnadenlos aggressiv weiterhin bis heute gegen ihre Mitbürger vorgehen.
Denen kann geholfen werden. Mit einem Abschied.
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Schon gewusst? Dass am Vormittag nach einer RTB-Sitzung im Bezirksamt durchaus alle Informationen aus der Sitzung vorliegen?  Dass das Vorgehen des RTB der Politik bekannt ist? Das die am Gremium beteiligten vermutlich vom Senat auserkoren wurden, weil sie eben nicht Bürgervertreter sind? Oder sollen diese als „Multiplikatoren“ dafür sorgen, das die Bürger sich brav dem KOPK-Verfahren unterordnen? Verlautbarungen dahingehend nehmen zu. _________________________________________
Auf Anfragen hin bestätigen wir, das uns die Kopie eines Schreibens vorliegt, in dem sich der Bundesvorstand der Grünen von der Behauptung des H. Kasztantowicz der Fälschung der Webseite vom Greenwatch e.V. distanziert. Red.
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VDGN / VMAG     Verein der Eigenheim- und Grundstücksbesitzer in Deutschland e.V.
Auf Anfragen hin habe ich einige Materialien des VDGN vor Ort ausliegen und kann diese gern zur Verfügung stellen. – Satzung / Antrag auf Mitgliedschaft / Information zur Rechtsschutzversicherung.
Die Unterlagen weitere Informationen sind auch hier zu finden:  https://www.vdgn.de
Das sich dieser Verein für seine Mitglieder wirklich stark macht, haben wir erlebt. Auch die Solidarisierung mit der Blankenburger Garten-Anlage ist überzeugend.
Welcher Nutzeffekt für jeden einzeln möglich ist, muss leider auch jeder einzeln prüfen.  Gegen den Baustrategischen Unsinn des Senats hilft eher nur eine politische Veränderung. Bei erfahrenem und aktivem persönlichen Rechtsbeistand dürfte hier mehr zu erwarten sein. red.r.s. 
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Interessanter Weise wird weder vom Senat noch vom Bezirk mitgeteilt, dass es Ausschreibungen für Wettbewerbe im Bereich Architektur / Städtebau an den Deutschen TU`s  gibt.  Unkenntnis allein kann das nicht sein. 
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